Tennisball auf Ascheplatz

Hier unser Nachbericht zur Jahreshauptversammlung am Samstag, den 13.April 2019:

Nachdem Vorstand Helmut Schenk alle Anwesenden, und im Besonderen Pfarrer i.R. Herbert Oberneder, Bürgermeister Norbert Marold, Peter Schade vom DJK Diözesanverband sowie die Ehrenmitglieder Maria Wällisch und Fritz Stockinger begrüßt hatte, betonte Pfarrer Oberneder in seinem geistlichen Wort, dass es vor allem die Freude am Sport sein sollte, die in den Amateurvereinen im Vordergrund steht.

 

Die Mitgliederzahl konnte innerhalb des vergangenen Jahres auf 350 Mitglieder gesteigert werden, was ein Plus von 50 neuen tennisbegeisterten Sportlern darstellt. Davon sind 232 Mitglieder Erwachsene und entsprechend 118 Kinder und Jugendliche.

Weiter wurde ausgeführt, dass der Verein sowohl an kirchlichen als auch weltlichen Veranstaltungen teilgenommen hat und auch im sportlichen Bereich durchaus Potenzial zeigt.

Zwei neue Tennisplätze können seit einiger Zeit ebenfalls genutzt werden. In diesem Zusammenhang wurde neben dem Vertreter der Gemeinde, Herrn Marold auch dem 2. Vorstand und Kassier, Robert Hackl, gedankt. Dieser hat sich federführend bei den Finanzierungsangelegenheiten gezeigt und als Arbeiter auf der Baustelle immerfort mit angepackt. Der Bau der Plätze hatte sich über drei Jahre hingezogen. 109 000 Euro kostet diese Baumaßnahme den Verein. Die Kosten für die Gemeinde betragen 64 700 Euro. Am 8. September 2019 werden die Plätze schließlich feierlich eingeweiht.

Sportwart Thomas Maier gab eine Rückschau über den abgelaufenen Trainings- und Wettkampfbetrieb. 28 Mannschaften waren in der Verbandsrunde gemeldet gewesen und konnte regional sowie auch auf Landesebene durchaus Erfolge vorweisen.

Die Winterrunde wurde mit sechs Mannschaften bestritten. Zudem sind beim LK Turnier in der eigenen Halle 27 Teilnehmer angetreten. Die Vereinsmeisterschaften waren sehr gut verlaufen. Vorangekündigt wurde in diesem Rahmen auch das Trainingslager im kroatischen Porec, welches gut über die Bühne gebracht wurde.

Der Sport steht beim DJK an erster Stelle, stellte Thomas Maier fest.

Peter Seidl, Leiter der Rollstuhltennisabteilung ging anschließend auf die Erfolge in diesem Bereich ein. Neben Schaukämpfen und Benefiz-Turnieren trainiert Seidl auch Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Hutthurm-Büchlberg und trainiert die Rollis der Don Bosco K-Schule Grubweg. Auch das jährliche Turnier im Rollstuhltennis wurde von den Verantwortlichen Ende April wieder reibungslos über die Bühne gebracht.

Florian König als Jugendwart berichtete auch über die vergangenen Veranstaltungen. So wurde z.B. ein Familienturnier veranstaltet, es gab Schnuppertage für Kinder, eine Nachtturnier und das Dreikönigsturnier. Außerdem war man beim Jugendcamp in Erding mit am Start und besuchte auch den Discolauf in der Eishalle Waldkirchen. Dieses vielfältige Angebot wurde mit dem 3. Platz beim Jugend-Förder-Preis des DJK Diözesanverbandes honoriert.

Die Breitensportbeauftragte Lisa Hackl führte auf, welche Aktivitäten in diesem Bereich angeboten würden. Toll angenommen werden die „Fast Learning“ Kurse. Radlausflüge, Turniere, ein Lauftreff sowie ein wieder zum Leben erweckter Freitagsstammtisch komplettieren das Angebot.

Die beiden Kassenprüfer Gerhard Karl und Fritz Stockinger entlasteten die Vorstandschaft nach der Prüfung.

In diesem Zusammenhang wurde beschlossen, dass der Jahresbeitrag für Kinder dem der Jugendlichen angeglichen wird, weil ja die gleichen Leistungen geboten würden. Somit beträgt dieser Beitrag jährlich 44 Euro.

Viel Lob für die Jugendarbeit gab es von Bürgermeister Norbert Marold und Peter Schade.

Zu guter Letzt übergaben Peter Schade und Maria Wällisch zusammen mit dem Pfarrer und Bürgermeister die Ehrenurkunden.

EHRUNGEN:

10 Jahre Mitgliedschaft: Ulla Stelling, Guido Nespethal, Patrick Krumpholz

15 Jahre: Benedikt Blochberger, Eva Sophie und Maximilian Sammer, Sonja Engleder, Hermann Erber

20 Jahre: Joshua Wällisch, Petra Schönberger

25 Jahre: Rainer Grünberger, Helmut Schenk, Rudolf Rosenberger, Johann Baumgartner

30 Jahre: Matthias Wilhelm, Silke Neustifter, Gerhard Karl

40 Jahre: Johann Eisensehr

45 Jahre: Hans Ranzinger

 

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Gruppenbild mit allen anwesenden Geehrten